Kunst @ Ministerium

Kunst im alten Ministergang

Ausschnitt aus dem virtuellen „Alten Ministergang“; Start der Anwendung durch Klicken auf das Bild
Ausschnitt aus dem virtuellen „Alten Ministergang“; Start der Anwendung durch Klicken auf das Bild

Aktive Künstlerförderung zeichnet sich nicht nur durch rein materielle Unterstützung aus. Das Bayerische Kunstministerium geht zwei Schritte weiter: Der Alte Ministergang wird für wechselnde Ausstellungen zur Galerie umgestaltet und anschließend in virtueller Form im Internet veröffentlicht.

„Den Dialog zwischen Kunst, Wissenschaft und Politik fördern“, dieses Ziel hat sich Bernd Sibler bei seinem Antritt als Kunstminister gesetzt. „Kunst und Kultur sollen zum gesellschaftlichen Austausch animieren“, wobei das Ministerium ebenso seinen Beitrag liefert: In einem ersten Schritt wird der „Alte Ministergang“ zur Ausstellungsfläche für junge Künstler, in einem zweiten Schritt wird die Ausstellung virtualisiert der Öffentlichkeit präsentiert.

Wir laden Sie ein, sich in der virtuellen Galerie umzusehen. Es sind Werke der Künstler Meike Männel, Max Hanisch und Philipp-Emanuel Eyrich zu sehen.

Bedienungsanleitung:

  • Bewegen mit der linken Maustaste - Drehen mit der rechten Maustaste
  • Objektinformation durch Anklicken mit der linken Maustaste
  • Alternative Navigation mit dem Joypad rechts unten

Systemvoraussetzungen:
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Kurzvorstellung der ausstellenden Künstlerin und Künstler

Meike Männel

Meike Männel sensibilisiert in ihren Werken die Sinne, indem sie das Besondere im Alltäglichen herausstellt. Mit den Mitteln der Fotografie schafft sie poetische Bildepen, die Übersehenes sichtbar machen. Durch ungewöhnliche Ausschnitte und Perspektiven sowie dramatische Beleuchtungssituationen wird eine Realität jenseits der greifbaren Wirklichkeit bildkompositorisch in Szene gesetzt. Meike Männel isoliert, zentriert und verdichtet ihre Motive, um deren Einzigartigkeit im Moment der Aufnahme zu bewahren.

Max Hanisch

Max Hanisch arbeitete zuerst vornehmlich installativ, um sich schließlich in seiner künstlerischen Auseinandersetzung auf das Medium Malerei zu fokussieren. Für seine meist kleinformatigen Werke dienen ihm häufig kleine Objekte und Fundstücke als Ausgangsbasis. Zum einen handelt es sich hierbei um Erinnerungsstücke, die den Künstler schon seit seiner Kindheit begleiten zum anderen können es genauso Geschenke sein, die von Freunden oder Familienmitgliedern gemacht wurden. Diese Objekte implementiert Max Hanisch in feinfühliger Manier in bunte Landschaften und führt sie zu komplexen Bildwelten zusammen.

Joystick Steuerung

Philipp-Emanuel Eyrich

Philipp-Emanuel Eyrich setzt sich in seinen Arbeiten immer wieder mit unserem gesellschaftlichen Handeln auseinander, indem er allgemeine Fragestellungen abstrahiert und diese in den Kunstkontext einbettet. Hierfür kreist sein Schaffensprozess meist um die gleichen Themen: Heimat, Herkunft und Identität. Dieser Fokus lässt sich in seinen Arbeiten immer wieder gut durch die Materialität, Struktur und den Bezug zur Architektur erkennen. Dabei lotet er die Grenzen zwischen Herkunft und Heimat aus wie auch den Verlauf zwischen Skulptur und Zeichnung

Joystick Steuerung

Vorlese-Funktion