Universitätsmedizin in Bayern Weiterer Meilenstein auf dem Weg zum Neubau: Erster Bauabschnitt für Kopfklinikum und Zentrum Frauen-Mutter-Kind des Universitätsklinikums Würzburg genehmigt

Wissenschaftsminister Bernd Sibler bei der Genehmigungsunterzeichnung
Wissenschaftsminister Bernd Sibler bei der Genehmigungsunterzeichnung

Das Bayerische Wissenschaftsministerium hat zusammen mit dem Finanz- und Bauministerium den jeweils ersten Bauabschnitt der Neubauprojekte Kopfklinikum und Zentrum Frauen-Mutter-Kind des Universitätsklinikums Würzburg genehmigt. Das gab Wissenschaftsminister Bernd Sibler in München bekannt, der von einem wichtigen „Meilenstein in der Weiterentwicklung des Klinikums und der medizinischen Versorgung in der Region“ sprach. ​

„Das Universitätsklinikum Würzburg ist führend in Forschung und Krankenversorgung –  ein Dreh- und Angelpunkt in der Spitzenmedizin. Den Bürgerinnen und Bürgern in der Region bietet es Medizin auf höchstem Niveau. Mit den beiden Neubauprojekten werden wir diesem Renommee gerecht und schaffen die Voraussetzungen, auch künftig international konkurrenzfähig zu bleiben. Ich freue mich sehr, dass wir mit der Genehmigung den Grundstein für eine der größten Maßnahmen, die der Freistaat im Bereich der Hochschulmedizin jemals in Angriff genommen hat, legen konnten“, betont Sibler. Er habe zu jeder Zeit hinter dem Vorhaben gestanden.

Das Wissenschaftsministerium hat mit der Genehmigung das Bauministerium gebeten, den Planungsauftrag zur Erstellung der Projektunterlagen zu erteilen. Gleichzeitig wurde die Bauverwaltung zur Durchführung eines Planungswettbewerbs ermächtigt. Damit ist der Weg frei für die Planungen zur Bebauung des „Erweiterungsgeländes Nord“, das der Freistaat Bayern im Herbst 2019 von der Stiftung Juliusspital erworben hatte. Zusammen mit den Erschließungskosten werden die Baukosten für die beiden geplanten ersten Bauabschnitte insgesamt über eine Milliarde Euro betragen.

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