Europäische Metropolregion Nürnberg „Wissenschaft im Doppelpass“ – Vertreter von 20 Hochschulen kommen zum Wissenschaftstag ins Stadion der SpVgg Greuther Fürth

Die Zuschauer verfolgen von der Tribüne des Sportparks eine Talkrunde mit.
Die Zuschauer verfolgen von der Tribüne des Sportparks eine Talkrunde mit.

Wissenschaftsministerin Prof. Dr. med. Marion Kiechle eröffnete am 20. Juli den traditionellen Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg. Rund 900 Gäste und Vertreter von insgesamt 20 Hochschulen kamen dazu ins Stadion der Spielvereinigung Greuther Fürth.

Wissenschaftsministerin Kiechle bei der Eröffnungsrede
Wissenschaftsministerin Kiechle bei der Eröffnungsrede

Der seit 2007 jährlich einmal stattfindende Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg versammelte hunderte Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung, Bildung und Sport zum Austausch. „Für die Europäische Metropolregion Nürnberg als eines der zehn großen Wirtschaftszentren Deutschlands stehen im Wissenschaftswettbewerb insgesamt 20 Hochschulen auf dem Feld. Um in diesem Wettbewerb als Sieger vom Platz zu gehen, sorgt die bayerische Staatsregierung für optimales Training unter besten Bedingungen“, sagte Wissenschaftsministerin Prof. Dr. med. Marion Kiechle bei der Eröffnungsfeier des 12. Wissenschaftstags der Europäischen Metropolregion Nürnberg auf dem Spielfeld vor der Haupttribüne des Sportparks Ronhof Thomas Sommer in Fürth.

Auch Fürth spielt in der Wissenschaftsliga mit als hochspezialisierter Wissenschaftsstandort. Das belegen u. a. der hier angesiedelte Standort der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) des Bayerischen Polymerinstituts oder der Ludwig-Erhard-Stiftungslehrstuhl der FAU im Fürther Geburtshaus Ludwig Erhards. Für die Eröffnungsfeier wählten der Gastgeber, die Stadt Fürth mit Unterstützung der örtlichen Hochschulen, die Heimspielstätte der Spielvereinigung Greuther Fürth.

Ministerin Kiechle zog entsprechend einen sportlichen Vergleich: „Unsere Mannschaft in der Metropolregion ist bestens aufgestellt. Mit jedem Euro, den wir investieren, sorgen wir dafür, dass wir im Wettlauf um die Zukunft ganz vorne dabei sind. Mit dem Innovationsbündnis Hochschule 4.0, das wir vor wenigen Tagen mit allen 32 staatlichen bayerischen Hochschulen unterzeichnet haben, legen wir die Basis für die weitere erfolgreiche Hochschulentwicklung und Profilschärfung in ganz Bayern“.

Mit den nachhaltigen Investitionen in die Wissenschaftsregion Nordbayern, etwa den vom Kabinett am 3. Juli beschlossenen Bauinvestitionen von insgesamt drei Milliarden Euro für die neue Technische Universität Nürnberg (TUN), die Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg und die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, werde man auch weiterhin „am Ball bleiben und Erfolgsgeschichte schreiben“, so die Ministerin abschließend.

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